„Hier entstehen Unicorns – HHL, die Unternehmerschmiede aus Leipzig“


Sie sind selten und schwer zu fangen: Einhörner, oder englisch „Unicorns“. Im Bereich der Wirtschaft werden deshalb junge, innovativen Unternehmen als Unicorns bezeichnet, die  zu einer Marktbewertung von über einer Milliarde US-Dollar herangewachsen sind. In Deutschland wurden bisher etwa elf solcher Einhörner geboren, fünf davon in Leipzig, (trivago, About you, Delivery Hero, Auto1 und IONIQ Group).
Wie kann das ein? Diese und andere Fragen stellt der Wirtschaftsressortleiter der Süddeutschen Zeitung Marc Beise beim „SZ-Gipfelstürmer-Salon“, einer Diskussion auf dem Podium und mit dem Publikum unter dem Titel

„Hier entstehen Unicorns – HHL, die Unternehmerschmiede aus Leipzig“

Diskussionsteilnehmer:
Stephan Stubner, Rektor der HHL Leipzig Graduate School of Management
Frank Tornau,  Saxonia Network Systems GmbH
Christiane Seitz, Mitgründerin des Startups Wundercurves
Hendrik Krawinkel, Unicorn-Mitgründer (IONIQ Group)
 
In der Diskussion geht es aber nicht nur um die seltenen Unicorns, sondern generell um die Frage, welche Bedingungen erfüllt sein müssen, um der Gründung kleiner, innovativer Unternehmen den Boden zu bereiten. Die kleinen Start-Ups setzen mit ihren innovativen Geschäftsideen und dem hohen Wachstumspotential, wie ihr Name schon sagt, etwas in Gang. Die Gründer dieser kleiner Unternehmen bieten oft reale Lösungen für Probleme, schaffen Arbeitsplätze und sind der Nachschub für den Mittelstand.
Was brauchen junge, innovative Klein-Unternehmen zum Wachsen? Welches „Ökosystem“ schafft die Handelshochschule HHL Leipzig, Graduate School of Management in Sachsen – auch mit ihrem Accelerator (deutsch: Beschleuniger) für Startups auf dem Gelände der Baumwollspinnerei?

Zurück

IT-, Medien- & Kreativwirtschaft Leipzig | Alle Rechte vorbehalten